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Grün, grün, grün – Blattgemüse-Pensum auf die einfache Art erfüllen

Zutaten

  • Ideen für Grünzeug

  • Proteine

  • "Geschmacksverstärker"

Zubereitung

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Grünes Gemüse hat so viele gesundheitliche Vorteile, dass es den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, alle im Detail zu erklären. Da wäre allen voran der hohe Gehalt an Ballaststoffen, die wichtig für unser Mikrobiom sind, die vielen Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe, die sich darin finden (Brokkoli, Grünkohl und Pak Choi sind zum Beispiel ein weit unterschätzter Lieferant von Calcium) oder auch der Schutz vor karzinogenen Stoffen in Fleisch (wie Hämoglobin https://academic.oup.com/carcin/article/26/2/387/2476080). Es gibt also genug Gründe, warum man darauf achten sollte, täglich seine Dosis grünes Gemüse zu bekommen. Für einen geschädigten Darm ist es allerdings nicht immer ganz einfach, diese faserreichen Pflanzen zu essen und manchmal fällt einem auch nicht das passende Gericht ein. Blattgemüse wird außerdem relativ schnell welk und sieht dann nicht mehr besonders schmackhaft aus. Und wenn ich Kräuter kaufe, dann meistens gleich einen großen Bund, den ich nicht so schnell aufbrauchen kann.

Ein Weg, wie man all diese Probleme auf einmal angeht, ist das Gemüse zu pürieren und entweder zu Smoothies oder aber zu Pesto zu verarbeiten. Wenn ich ein Steak brate oder ein Blech voller Ofengemüse backe, esse ich sehr gerne einen Dip dazu, und dieser besteht bei mir immer häufiger aus schnell zusammengepanschtem Grünzeug mit Olivenöl und Salz. Die Variationsmöglichkeiten sind dabei wirklich endlos und so könnt ihr das Pesto entweder Paleo, SCD-konform, AIP, ketogen oder low-FODMAP gestalten.

Hier ein paar Ideen, welche Zutaten ihr benutzen könntet. Schaut euch einfach in eurer Speisekammer um und nehmt, was ihr findet.

Schritte

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Fertig

Einfach alles in eine Schüssel werfen, mit Öl und Salz abschmecken und so lange pürieren, bis eine cremige Masse entsteht.
Hierfür eignet sich am besten ein Pürierstab. Versucht erst gar nicht, euren Standmixer zu bemühen, denn für den ist die Masse nicht flüssig genug und wird nur an den Wänden kleben bleiben!

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